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-Money- for a non-monetary economy

31.12.17

Abstract Given that the general purpose of any economy is to distribute goods or services, and to allocate work or, more generally speaking, activities, the era of money may soon come to an end. In a not so far future, the essential economic functions will be performed with the help of algorithms.

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20.10. Budapest – Algorithmic Distribution

17.10.17

at eaepe2017 For an Economy without Money. The actual task of an economic system is to distribute goods or services, and to allocate work or tasks. Usually, this task is solved with the help of money as a medium. Eventually, algorithmic solutions may find far better solutions than markets and money. From the viewpoint of […]

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24.5. For an Economy without Money

02.06.16

Thoughts on Postmonetary Practices Prague: tranzitdisplay. Video Money might be a transitory thing. At least the history of media suggests that possibility. Since computers and networks are able to track and register all transactions, money is no longer the only medium that enables us to allocate and distribute resources.

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Freeportism, part 2

07.05.16

Freeportism as Style and Ideology: Post-Internet and Speculative Realism, Part II To make the transmission from financial markets to artistic practices complete, an ideological framework was needed that supported the turn from discursive to material practices, from rituals of communication to objects and commodities, and from web-oriented and process-based artworks to shiny items provided in […]

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Freeportism, part 1

20.03.16

Post-Internet and Speculative Realism, Part I The Geneva Freeport can hold up to one million artworks. Recently its facilities had to be expanded due to increasing demand. The artworks end up in wooden transport boxes, stacked in rows on shelves in huge halls, where they sit and wait for their price to rise or fall, […]

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11.10. Liberating the Future from the Burden of Wealth

01.10.15

Die Zukunft von der Last der Vermögen befreien steiricher Herbst / Leoben Forderungen an die Zukunft machen die großen Vermögen aus. Sie bestehen nicht aus Häufen brachliegenden Geldes, wie Duck’sche Goldspeicher, sondern aus Zahlungsverpflichtungen, die finanzialisiert, gesichert und verkauft werden. Unter dem Druck dieser uns auferlegten Zahlungen hat sich die Idee der Zukunft gewandelt. Wir […]

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Daten und Preise

01.10.15

Was Automaten mit Märkten machen. in Tumult. Herbst 2015, S.85-88 . Märkte gelten dann als effizient, wenn alle Teilnehmer auf demselben Wissensstand sind. Dann, so die gängige Annahme, bilden sich im Preis alle verfügbaren Informationen ab. Mittlerweile haben wir es mit algorithmischen Akteuren zu tun, die nicht nur mehr wissen, sondern die Daten auch schneller […]

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28.5. Verkaufte Zukunft

28.05.15

Vortrag in Leipzig mit Ralph in der Reihe absolute gegenwart . Kredite sind der Rohstoff der Finanzindustrie, sie projizieren Zahlungsforderungen in die Zukunft. Diese Forderungen werden routinemäßig versichert und an Dritte verkauft. Das hat zwei Effekte: Sie verwandeln sich unmittelbar in Vermögen. Und: Die Zukunft ist verkauft. Das heißt, sie ist versperrt und ihrer Möglichkeiten […]

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9.5. Matching statt Money

09.05.15

Algorithmen für eine geldlose Ökonomie Kongress der Möglichkeiten – #HATE10 Geld kann ersetzt werden. Nicht durch Ersatzgelder, wie Bitcoin, sondern durch Algorithmen, die die Verteilung von Aufgaben, Tätigkeiten und Waren zu koordinieren helfen. Denn um nichts anderes geht es der Ökonomie: sie ordnet zu wer was tut und wer was bekommt. Die nötigen Transaktionen lassen […]

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Risiko von unten

31.12.14

zusammen mit Ralph, im Freitag 52/2014 vom30.12.2014 Zur Jahres-End-Ausgabe mit dem Thema “Mut”. Risikobereitschaft ist immer dann gefragt, wenn es gefährlich wird. „Erhöhte individuelle Risikopräferenz“ heißt das im Ökonomen- und Managersprech unserer Tage. Aber das klingt schon wieder so, als würden die Helden Schlange stehen….. (mehr)

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14.11. Three Regimes of Labor: Material Financial Digital

14.11.14

I’ll be giving a talk at the Digitallabor-Conference in New York, Friday 14.11. at 2:15pm on “Relationality, Spimes and Network Value. 3 Regimes of Labor: Material, Financial, Digital”

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Zinsen unter Null: Wer spart, verliert

22.09.14

auf Carta Die Zinsen vieler Anleihen europäischer Staaten liegen derzeit im negativen Bereich. Das heißt: Wer Schäuble etwas für ein Jahr leiht, zahlt drauf. Und umgekehrt: Der deutsche Staat würde für mehr Schulden sogar noch belohnt werden. Wenn er’s nur tun würde.

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