Netzwerke Seminar / UniBasel

seminar 130414

Das Soziale und das Politische in Netzwerken
UniBasel Medienwissenschaften


Technopolitics and Art Law

text 270314

on the work of Christoph Wachter and Mathias Jud, in: Dominik Landwehr (Ed.):Political Interventions. Zürich: Merian, 2014, p. 152-161
Political Interventions, Zürich 2014


Kunstrecht und Technopolitik

text 270314

über die Arbeiten von Christoph Wachter und Mathias Jud

in: Political Interventions. Edition Digital Culture. Hrsg: Dominik Landwehr. Migros Kulturproduzent. Zürich: Christoph Merian Verlag, 2014, S.40-49


Semiotics of the Kitchen @ Stigter Van Doesburg

review 270314

a review for Art Agenda on the current show with Irene Fortuyn, Chiara Fumai, Lynn Hershman Leeson, Loes van der Horst, Tala Madani, Amalia Pica, Martha Rosler, Frances Stark, Lily van der Stokker, and Sue Tompkins at Stigter Van Doesburg, Amsterdam


Die Zukunft des Bitcoin

article 270314

Der Freitag, 19.3.
… Die digitale Währung ist Vorbote künftiger Ersatzgelder, nach der Regel, dass alte Medien zum Inhalt der neuen Medien werden. Je fragiler das bestehen-de Bankensystem, desto mehr davon werden aufkommen. In einem zweiten Schritt stellt sich allerdings die Frage, ob Ökonomie so als Aufgabe im Netzwerk formuliert werden kann, dass sie auf Geld ganz verzichten kann.


21.3. Non-Money – Amsterdam

lecture text 210314

At the Moneylab-Conference Ralph and I talk about Non-Money.

pdf: Heidenreich – 2014 – Non-Money


12.3. Art and Digital Culture – Dublin

lecture 040314

Short talk and discussion on Video, Art and Digital Culture with Maeve Connolly, Bjørn Melhus, and Saoirse Wall at the Irish Museum for Modern Art, from 6 to 8pm.


4.3. DLF-Feature Kapitalismus als Schuldenökonomie

interview 040314

Barabara Eisenmann hat mich für ihr Feature You are not a loan! Oder Kapitalismus als Schuldenökonomie interviewt. auf Deutschlandfunk am 4.3. von 19.15 bis 20.00 Uhr.


28.2. DLF-Kulturgespräch mit Flassbeck und Vogl

interview 040314

Von 19.1.5 bis 20.00 im Kulturgespräch auf Deutschlandfunk mit Heiner Flassbeck und Joseph Vogl (Aufzeichnung ist online)


19.1. New Industries Konferenz, Dortmund

lecture 100114

die Konferenz Geld und Schulden in der postindustriellen Welt findet vom 16.1. bis 19.1. am HMKV statt, Ralph und ich sprechen am 19.1. um 11:30 über Schulden, Geldmärkte und Staaten


10.1. Nach der Demokratie#1 / Hans-Christian Dany in Wien

interview 100114

in der Garage-X um 20 Uhr


14.11. Global Prayers

lecture 221013

um 19h in Berlin im HKW mit Sabeth Buchmann, dem Künstler Aernout Mik und dem Ethnologen Martijn Osterbaan


Über Ulrich Gutmair: Die ersten Tage von Berlin

review 221013

erschienen in Texte zur Kunst


Bologna Bestiarium – Netz

text 221013

Bologna Bestiarium bei Diaphanes
mit meinem Beitrag über das Netz:
Das Netz liegt im blinden Fleck der Bologna – Reformer. Denn Bürokraten verwalten die Welt, wie sie ist, nicht wie sie wird. So kommt es, dass man an vielen Orten über die digitale Revolution und das Netz redet, wenn es um Fragen der Universität geht, in Europa aber über Module, Punktesysteme und Verwaltungs-Routinen.


20.10. Die Energie des Geldes

lecture 170913

Vortrag mit Ralph Heidenreich an der Konferenz Das Carbonzeitalter. Beginn des Anthropozän, Zeche Zollverein, Essen 19.-20.10.


9.10. Media Materialism and the Logic of Links

lecture 170913

Lecture at the Conference Media after Kittler , London


4.10. Das technische und das ökonomische Regime der Universität

lecture 170913

Vortrag an der GfM Jahrestagung in Lüneburg


twitterMonitor

text 170913

Am CDC der Universität-Lüneburg haben wir in dem Projekt tab4 und zusammen mit dem Unternehmen tame einen twitterMonitor zur politischen Kommunikation in Deutschland entwickelt, der auf Zeit.de online läuft:
twitterMonitor


Hipster-Trash: FvBorries’ Roman RLF

review 190813

eine Besprechung im Freitag

Friedrich von Borries, Designer und Professor in Hamburg, hat einen Roman mit dem Titel RLF geschrieben. …
Wie schon sein erster Roman 1WTC ist auch dieser von einer ausgesuchten Schar sehr cooler Hipster bevölkert. …


Double Bound Economies @ Thomas Fischer

review 040813

a Review for Art-Agenda

In the former German Democratic Republic (GDR), freelance work was tolerated in just a handful of professions. Reinhard Mende was one of the few who worked as a freelance photographer and his career nearly spans the life of the GDR as a state. His independence might be the reason his vast body of work remains intact. While many institutional archives were abandoned or destroyed after the fall of the Wall, private collections had a better chance of survival.


Venedig Biennale im Freitag

article review 070613

Anders ist möglich. Freitag 6.6.

Gegen Moderne und Politik setzt Massimiliano Gionis „Enzyklopädischer Palast“ auf Kontingenz. Die Länderpavillons verblassen vor der starken Aussage dieser Ausstellung


Über Twitter, Politik und ähnliches

interview 040613

Interview am 6.6. um 16:50 auf Deutschlandradio, auch online.


Interview bei der re:publica

interview 140513

Video bei dctp


Domanovic @ Tanya Leighton Gallery

review 060513

a review on Aleksandra Domanovic’s show “The Future Was at Her Fingertips” @ Tany Leighton Gallery

It was in 1843 that Ada Lovelace, daughter of Lord Byron and a friend of Charles Babbage …


Netzwerkanalyse und politische Öffentlichkeit

lecture 060513

Vortrag auf der re:publica am 8.5. 13:45 – 14:45


Besitzer und Besessene

lecture 020513

Zur Fabrikation der Zukunft durch Schulden

Vortrag mit Ralph Heidenreich in Leipzig / Halle 14 am 5.5. um 14h


Industrial Internet

lecture 020513

Vortrag bei der Konferenz Design der Zukunft in Ravensburg am 27.4.
Industrial Internet (Marco Annunziata) Gizmos und Spimes (Bruce Sterling) Hybride Objekte (Bruno Latour) und die Position der Post-Menschen gegenüber der Netz-Welt (Rosi Braidotti)


zum Gallery Weekend

article review 020513

Der Markt macht dicht. im Freitag vom 26.4.

Sammler aller Länder, vereinigt euch …


Kleinplanet Kunst im Konferenzmodus

article 210313

Artikel zum Auftakt der Former West – Konferenz im Freitag


Kortrijk: What’s the Matter with Money?

lecture 220213

Talking at Budascoop in Kortrijk

Who can become the subject of which demands? Infrastructure, networked distribution and the coming ‘we’ : Inequality and maldistribution of work and goods mark our current state. The question is who could become the ‘we’ being able to demand a different system.


Schuld und Schulden

lecture 210213

heute Abend in Wien in der Garage-X


Holt euch die Medien zurück

interview 150113

ein Interview auf Breitband zum Thema öffentlich-rechtliche Medien, Grundversorgung und Netz mit Jens Best, Christine Watty und Christian Grasse.


Nach dem Programm

article 150113

Ein Artikel am 10.1. im Freitag, zusammen mit Leonard Novy.

Für Jugendlich ist und bleibt Fernsehen ein mangelhaftes Youtube.
(zum ganzen Text hier)


Freunde, Zeiger, Daten

text 150113

Eine Debatte mit Geert Lovink in der Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung, Heft 2/12. (pdf download)
.
1. Medium oder Werkzeug
Ob man das Netz als Medium oder als Werkzeug begreift, macht einen Unterschied.


From Austerity to Post-Monetary

seminar 241012

tonight & tomorrow 7.30pm seminar at the public school on economy @ Archivebooks with Ralph


Sparzwang und Zahlungsversprechen

reading 221012

22.10. Vortrag und Diskussion mit Heinz Bude in der Schaubühne


Krise und Austerität

text 240812

Das neoliberale Projekt erschien so erfolgreich, dass Wirtschaftsnobelpreisträger Robert E. Lucas am 10.01.2003 verkündete, die Wirtschaftswissenschaften hätten ihre Aufgaben gelöst. Die Makroökonomie, die in den 30er Jahren als Reaktion auf die große Depressionen begründet worden war, habe nun über Jahrzehnte ein Wiederauftreten dieser Katastrophe verhindert und selbst den Konjunkturzyklus unter Kontrolle gebracht.


Globus und Netz

text 220812

Für etwas Neues hat man am Anfang immer nur die alten Begriffe. Globus ist ein solches Wort, und mit ihm auch Globalisierung. Sie benennen eine alte, fast noch koloniale Kategorie, deren Wirkung verschwindet, weil man noch nicht weiß, wie das Kommende heißen könnte.


Regierung

text 210812

Wir denken das Regieren üblicherweise mit der Form des Staates zusammen. Also gebunden an ein Territorium, in dem bestimmte Gesetze gelten, Entscheidungen für und über alle getroffen werden, Gewalt ausgeübt oder angedroht wird und, ums ganz allgemein zu sagen, in das einzelne Leben hinein bestimmt wird.
Aber das Regieren muss nicht an den Staat gebunden sein, Gesetze können sozial statt territorial gelten, von Religionen oder anderen Institutionen gemacht sein. Der Staat stellt nichts weiter dar, als eine von vielen Formen des Regierens, und eine wandelbare dazu.


Die große Mäßigung

text 190812

10 Jahre später schien sich alles zum Guten zu wenden. Nicht nur politisch mit dem Ende des kalten Kriegs, sondern auch ökonomisch. “Great Moderation”, die große Mäßigung, nannte Bernanke jene glückliche Phase, in der sich sämtliche wirtschaftlichen Koordinaten zum besten wandten – niedrige Inflationsrate, sinkende Zinsen, steigende Aktienkurse, hohe Anleihepreise, passables Wirtschaftswachstum, wunderschöne Profite, speziell im finanziellen Sektor. 15 Jahre ohne Krise, abgesehen von der Internet-Bubble, der letzten klassischen Investment-Phantasten-Blase. Sie blieb ein Problem der Kleinanleger ohne das eigentliche Geschäft zu berühren. Das System steckte sie mit einer zuvor nicht gekannten Widerstandsfähigkeit weg.


1979

text 190812

Wenn überhaupt ein bestimmtes Datum für eine grundlegende Wende in der Wirtschaftslage nach dem zweiten Weltkrieg genannt werden kann, dann das Jahr 1979, und zwar genauer der 6. Oktober. Oft wird das Aufkündigung der Wirtschaftsordnung nach Bretton Woods im Jahr 1973 als das bedeutungsvollere Datum angesehen. Aber tatsächlich wurden dort nur einige Bedingungen gesetzt, die schließlich zu den Maßnahmen des Jahres 1979 führten. Was in diesem Jahr geschah, betrifft das Verhältnis von Staaten zu Banken, von privaten zu öffentlichem Krediten, von Vermögen zu Konsum fundamental.


Forderungen

text 190812

Manche Forderungen werden an uns gestellt. Andere stellen wir. Manche Forderungen richten sich an jemanden. Andere bleiben ungerichtet. Die Spanne reicht von “Ich möchte, dass jetzt alles besser wird” bis zu “wir fordern sie letztmalig auf, ihre Rechnung zu begleichen.”
Die einen sind die Forderungen, die gestellt werden. Einerlei von wem sie kommen oder an wen sie sich richten, es handelt sich um Forderungen, die sozusagen in der Luft liegen. Sie fordern eine andere Welt. Bei Forderungen dieser Art handelt es sich nicht um eine Form von Widerstand. Sie gehen nicht von der Negation, sondern von einer Affirmation aus, allerdings von der Affirmation einer anderen, möglichen oder auch unmöglichen Welt. (Das vielleicht im Sinn von Badiou2007) Die Forderungen kritisieren nicht die Zustände, wie sie sind, sondern verlangen etwas, das nicht ist. Widerstand und Kritik bleiben demgegenüber zweitrangig.


Paradies 2000

text 180812

Dass es allen in Zukunft besser gehen wird, war eines der großen Versprechen. Die Geschichte hatte sich in einen Motor des Fortschritts verwandelt, angetrieben von den Kräften eines guten Kapitalismus. Alle würden wir an den technischen Errungenschaften partizipieren, wie die Teflon-Pfanne an der Mondlandung. Der Überfluss der Güter würde den letzten Winkel des Globus erreichen. Die Welt ging einer glücklichen Zukunft entgegen. Das künftige Paradies wartete nicht im ewigen Himmelreich, sondern im Jahr 2000.


Vorhaben

text 170812

Lassen wir das ewige Erklären für einen Moment beiseite, um ein wenig über das zu sprechen, was kommt und was kommen kann. Dann stellen sich drei Fragen.
Was ist im Kommen?
Was können wir fordern und tun?
Um wen handelt es sich bei diesem “wir”?
Diesen Fragen entsprechen die drei Kapitel des Buchs.
Das erste geht um die ökonomische und politische Lage. Sein Titel könnte Bond-Age heissen.
Das zweite fragt nach dem “Wir”, nach dem Zusammenschluss der Vielen, nach den Medien und Erzählungen und Ereignissen einer möglichen Gemeinschaft.
Das dritte Kapitel schließlich handelt von den möglichen und unmöglichen Forderungen.


Nullifying

text 010412

McLuhan, Smithson and the Future of the Museum, in:
Robert Smithson: Art in Continual MovementRobert Smithson Art in Continual Movement
Edited by Ingrid Commandeur and Trudy van Riemsdijk-Zandee.
Out now!


Technical Media Theory and the Web

unfinished 241011

Last week, I was asked what Technical Media Theory, following the approach of Kittler, would have to say about the web.


Über Kittler, Medientheorie, das Netz und OWS

interview 221011

Interview (Langfassung mp3) mit DLR Breitband


After the Money

unfinished 201011

If, as David Greaber writes, credit precedes money, at least in small communities, one could envisage a future in which money retreats thanks to the extension of a global village. How could that work?


Friedrich Kittler (1943-2011)

article 181011

Friedrich KittlerMein Nachruf auf Friedrich Kittler in der taz.
.
Medien bestimmen unsere Lage
.
Mit seinem Blick auf Maschinen, Alphabete, Zahlen und Computer hat er unsere Sicht auf die Welt verändert. Der Medientheoretiker Friedrich Kittler ist tot.


democracy, media, parties, web

unfinished 161011

representative democracy got stuck in the 19th century when it comes to the use of media. the web would allow for a decidedly different process of decision making. whether parties as a form of organization still need to be part of this process seems more than doubtful. in their current shape they first of all serve the purpose of shielding the voters’ voices from the political decision making.
With that they follow pretty much the model that Max Weber used to call “Stellenjägerparteien” (M.Weber: Politik als Beruf,21) – job hunters associations.
Liquidifying the process of decision-making could be a solution, but with caution. If software just becomes the interface of a party structure, not much is solved. Preferably the parties should be turend into interface of a web-based decision platform. and at some point one might want to replace them by other forms of organizing the decision making.

Useful source for the state of discussions:
Stefan Jabbusch 2011 – Liquid Democracy in der Piratenpartei
with a brief hint to the direct legislation initiative of William U’Ren.


text, news and event

unfinished 151011

an article a text by jeff jarvis made me think about the relation of events to news and to texts.
it could be analysed as a relation of frequencies and duration.
the event in real time meets a regular frequency of text, like a daily update in traditional newspapers. this frequency changes on the web.

but also events do not stretch equally over time.
some occur over a set duration (football game)
some occur in an instance (car crash)
some events condense a historical situation (9/11)
some stretch over a considerable time and produce chains of smaller incidences (the arab revolution, occupy wall street)

also the reportingextends over time
instant (twittter)
live with time lag (youtube)
with a scheduled rhythm (newspapers)
lagging and accumulating (books)

there is so to say economic relation between writing and event. jeff jarvis argues against the article on the basis of it outdated daily occurence, once made necessary by the printing press.
but his argument reaches much further.


Why did (German) Media Theory miss the Web?

unfinished 141011

Back in the times, when (German) media theory was first brought up, major topics discussed included simulation, virtual worlds, and media history (forever!). In the mid 80s, Friedrich Kittler was one of the first to sample McLuhan and Foucault and to turn from philology to media studies. At that time, there was no WWW. 10 years later, media studies had been well established within the German academic field. And the web also was well under way at that time. But it was never considered a serious topic within German media theory.
Then the experimental phase ended quickly, and most of the followers turned back to the history of media, as their academic socialisation required.
Was that all the reason to miss the net? Or is there an inherent obstacle, that prevented German media theory from tackling urgent questions ahead? Or was it a mere misconception of technologies’ future? Or, are we about to repeat the same mistake: in focussing on the web, missing again the future questions?

Media are ontogenetic machines. To put it simply, they are operative things that produce and assemble and reproduce things, including themselves.And what is most surprising about media, and what distinguishes them from pure tools, is that they themselves know all of this.

writes Lorenz Engell,so maybe it was the theorists’ fault not to listen carefully enough to their ontological statements. But shouldn’t theory be able to cope with exactly this issue?


Claudia Mareis: Design als Wissenskultur

reading 131011

despite the clumsy title an excellent introduction into the various schools of design theory.


Matteo Pasquinelli: Network Surplus Value

reading 121011

Machinic Capitalism and Network Surplus Value: Towards a Political Economy of the Turing Machine reads the full title of an essay that Matteo Pasquinelli put online as pdf.
We had long debates and I have my doubts about Marx’ concept of value in general (which to me looks like a smokescreen to introduce and hide a moral argument, which turns into an accusation by adding the word “surplus”). Anyway, Matteo’s paper gives an excellent introduction to the various attempts to translate the web-economy into Marxist terms (in my view, a futile undertaking, but however – well explained here).

It is time to move from the white cube of digital creativity and dig deep into the black box of network surplus value and the algorithms designed for the capture of the common.

No doubt, but I wonder if the marxist black and white scheme of exploiters and exploited, of capture and surplus is not simplifying things a bit too much.


Christopher Newfield: Devolving public universities

reading 121011

Radical Philosophy. On the downgrading cycle of American higher education.


Piraten-Nicht-Partei

unfinished 121011

Die Chance der Piratenpartei könnte gerade darin liegen, keine Partei zu werden. Indem sie das, was sie Transparenz nennen auf den politischen Entscheidungsprozess anwenden.


David Graeber: Debt. The first 5000 years

reading 121011

great book. not first money then credit. but first credit then money (used to finance wars…)


Michael Lewis: Liar’s Poker

reading 121011

how to become a banker, a view from inside. Made me think about novels in general. The invented story vs. the first hand account. The later comes with general access to writing. Whilst the professional author is a creature of the book market.


Mehr Geld – 2. Auflage download

book 081011

Mehr GeldDie zweite Auflage, um ein ausführliches Nachwort ergänzt, gibt es als pdf zum Download. Bei genügend Vorbestellungen erscheint es auch wieder im Druck.


Systemkrise

seminar 071011

SystemkriseDas System steckt in einer Krise. Was heißt das für Produkte und Konsum, wie verändern sich Ansichten und Gesellschaft? Eine Krise weckt nicht nur Ängste, sondern auch Hoffnungen. Plötzlich scheinen Dinge möglich, die vorher undenkbar waren.
Der Kurs geht praktisch, historisch und theoretisch vor. Was verursacht die Krise, worin besteht sie? Kann man sie mit der Krise von 1929 vergleichen, gerade auch was das damals extrem produktive Umfeld der Gestaltung angeht? Welche Produkte, Dienstleistungen, Auswege bringt sie hervor – von Zeltstädten in Amerika bis zu Billig-Smartphones?
Kurs Kunsthochschule Kassel, Produktdesign. Beginn 20.10., 15h


Facebook und die feinen Unterschiede

seminar 071011

Netzwerk-UnterschiedeDas Netz verändert unsere sozialen Beziehungen. Das betrifft auch das Muster der feinen Unterscheidungen, mit dem Pierre Bourdieu 1979 unsere Gesellschaft, ihre Produkte und Haltungen kartiert hat. Der Kurs beschäftigt sich praktisch und theoretisch den Veränderungen. Techniken schneller netzbasierter Recherche werden ebenso eingesetzt wie improvisierte Umfragen, Internet-Aktivitäten und die praktische Modifikation von Produkten.

Kurs Kunsthochschule Kassel. Produktdesign. Beginn 20.10., 10.30h


Bilddaten und Weltbilder

text 071011

Digitale Reproduktion. In Jörg Probst: Reproduktion. Techniken und Ideen von der Antike bis Heute. Reimer:Berlin 2011, S. 266-279Reproduktion cover


Controlling the Network

reading 150511

In the light of recent claim of internet activities driving political events the question of how to control a network gained some importance. Controllability of Complex Networks


Bildakt, Kunst- oder Bildtheorie

post reading 010511

Bilder sind nicht Dulder, sondern Erzeuger von wahrnehmungsbezogenen Erfahrungen und Handlungen,

schreibt Horst Bredekamp in seinem eben erschienen Werk Theorie des Bildakts (326).


Some Basics

post 220411

The objective of this series of posts is to figure out some fundamentals for a theoretical approach that links a discoursive theory of technical media (Kittler, Foucault, McLuhan) with realist philosophy (Harman, Meillassoux, Latour), basic terms related to programming and the web (relation, link, object), and a political position towards economy (Steve Keen, Heidenreich)


The problem in the first place

post reading 220411

What Malcom Gladwell writes on technological innovation and problems in the first place is naive:

The lesson here is that just because innovations in communications technology happen does not mean that they matter;


Was Minimalism Theoretical?

post 210411

discussed with Paolo at Bar3. In fact it is telling at what time and occasion references to philosphers pop up regularly in artist’s writings.


Warten auf politische Literatur

reading 210411

mit Frank Schirrmacher. Erst politisch, dann experimentell (ein Stück der Moderne kann man gut als Hermetik und Eskapismus lesen), ist die deutsche Literatur heute auf den heimeligen und vergangenheits-schweren Möchtegern-Seller als Wunschmodell gekommen.


Party-Politics as Theatre

reading 210411

we miss what’s really going on by focusing on the show of elections and the competition between parties. This is the theatre of electoral politics…


Ökonomische und politische Krise

reading 200411

David Harvey (The Enigma of Capital 217) sieht zwischen politischen Auswirkungen und ökonomischer Krise eine Lücke von 3 bis 4 Jahren.


The debt machine

reading 190411

Two narratives at play, a good one and a bad one, sees Chris Martenson. The fact that states and banks will have to replace a lot of maturing debt soon plus China’s housing prices falling means we will face a non-happy turn soon.


A Modest Proposal for the G-20

reading 130411

John Stiglitz schlägt vor, die alten Sonderziehungsrechte als Währungsbasis wieder einzuführen. Zweischneidig. Damit könnte gerade ein Fundament in die globale Ökonomie eingezogen werden, das es den Leitwährung erlaubt, Schulden weg zu inflationieren und gleichzeitig die großen Vermögen abzusichern.


Mikail Nabil: The Army and the People

reading 130411

The army and the people wasn’t ever one hand
Powers in transition. Long article with lot’s of videos at the end.


Tool Being and Media Theory

reading 130411

Graham Harman: Tool Being. To figure out if object oriented philosophy may be linked to object-oriented programming (which would ground it in contemporary practices) and if the materialist approach of German media theory may be linked with speculative realism.


How to Write a Cable

reading 130411

Galbraith in Foreign Policy: Contrary to what Julian Assange might tell you, most ambassadors do not worry that the wrong people will read their cables, but that the right people won’t.


Verband ohne Netzwerk

reading 130411

Max Weber hat den Verband noch ohne Netzwerk gedacht, hierarchisch, mit einer Spitze.


Kann Kunst politisch sein

lecture 130411

Diskussion im nbk mit Marion Ackermann, Karin Sander, vielleicht auch Harald Welzer. Ich moderiere.


the (con)temporary collection

lecture 011210

Conference: Art Work. Accumulation. Availability


What Will Last? Some Thoughts On Duration In the Age Of Contemporaneity

text 251110

Mousse Magazine #26, p.228-230


Vision Possible

text 231110

Geert Lovink and Sabine Niederer (eds.): Video Vortex Reader 2


Steps toward Collaborative Video

text 031110

Oliver Grau et. al: Imagery in the 21st Century. MIT – Press, Cambridge (Mass.)


Über Universität

book 290910

erscheint 2011. Merve
Stefan Heidenreich - Über Universität - Cover


Money, Mind & Manipulation

lecture 290910

8.10 @ Graz. Steirischer Herbst
mit Ralph Heidenreich & Yann Moulier-Boutang


Asking google I will try to know who invented love and why

lecture 290910

Salon Populaire28.9., 20h


Make Time: Temporalities and Contemporary Art

text 290910

Manifesta Journal #9, p.69-79
out September 2010
.
Manifesta Journal 9 - Cover


Theorie als Methode erfinderisch zu denken

seminar 270910

27.09.-20.12. ETH Zürich, Architektur und Kunst: Karin Sander


Solange die Musik spielt

text 190910

mit Ralph Heidenreich
Herbst. Theorie zur Praxis. Magazin des Steirischen Herbstes. S.12-14
September 2010


Anti Trust

text 090910

mit Ralph Heidenreich
in: Trust. Von Falk Richter. Hrsg.v. Nicole Grönemeyer.
S.179-187
Falk Richter: Trust


Bricolage und Serendipity

lecture 230710

Bayreuth, Creative Coding


Datendichte und digitale Geschichte

lecture 110210

Launch Docupedia
11.2. 19h Berlin, Museum für Kommunikation


Datendichte und digitale Geschichte

text 110210

Launch Docupedia


More Money

book 091209

the first chapters (pdf. pp.7-11) of the book’s translation appeared in the Irish art magazine Printed Project


Klima Default Swap

post 091209

29.12. auf carta.info


Medienradio Interview

interview 041209

http://medienradio.org/mr/mr016-stefan-heidenreich/
über Bewegtbildformate, Netzwerke, Knappheiten und Medientheorie


Publikum, Community, Betrachter

lecture 021109

26.11. InterArt FU Berlin Publicum. Formationen des Öffentlichen in ästhetischen und künstlerischen Praktiken
Abstract


Ökonomische Robinsonade

lecture 021109

17.11. Kunstmuseum Thurgau, zur Ausstellung von Olaf Nicolai


aspects, relations, links

lecture 021109

organizing large sets of images
14.11. LMU München, Horizonte. Grundbegriffe einer globalen Kunst- und Bildwissenschaft


Former West.Reversibility and Post-History

lecture 021109

6.11. Utrecht, 1st Former West Congress


Digital Literacy

seminar 021009

9.11. und 10.11. Krems Studiengang Crossmedia Design & Literacy


Das Geld und die Krise

lecture 021009

27.10. St.Gallen Palace: Erfreuliche Universität


Seit die Bilder surfen lernen

lecture 021009

Prosumenten, Format-Konflikte und Video-Kollaboration
17.10. Berlin, Akademie der Künste, Zukunft Kino


Art and Crisis

lecture 290509

09.07. Novi Sad


What is the Difference between Bills of Exchange and Credit Default Swaps?

lecture 290509

07.07. Novi Sad: Wealth of Nations Conference


Was verspricht die Kunst? 2. Aufl

book 280509

neu erschienen bei BvT im Januar 2009
Was verspricht die Kunst?
Rezension von Thomas Wulffen


Mehr Geld

book 270509

neu erschienen Oktober 2008
mehrgeld_cover_k2.png.


Time-Vectors, Autorship, and Post-Production

lecture 230509

23.05. Split: Videovortex 4


Sportswar

article 210509

Domus Magazine. Mai 2009


Für eine unendliche Bibliothek

article text 130509

taz


Geld machen, Gold machen: 2000 Jahre Finanzinnovation

lecture 060509

Basel: flyingscience


When Files become Friends

article text 290409

Domus Magazin. April 2009


Überladen. Bits zu Text, Text als Zeiger auf Dateien, Dateien als Freunde

lecture 240409

Wien: Amateure im Web 2.0: Medien, Praktiken, Technologien


Geld oder Leben. Kunst und Krise

lecture 230409

emaf Osnabrück


Systems Crash: The Financial System

lecture seminar 240309

24.03. WORM Rotterdam
25.03. Seminar Piet Zwart Institute


Der Fall Reyle

article 220309

F.A.S. – unter dem Titel Der Fall des Streifenmalers 22.03.2009 / S.25


Die Krise und die Kunst

lecture seminar 190309

31.03. Kunstuniversität Linz, Vortrag
1.0.4-3.04. Kunstuniversität Linz, Seminar


More Money: The Credit Consumer. Immaterial Labour and the Rise and Fall of the Middle Class

lecture 190109

30.01. Kolkata Bookfair / Max Mueller Bhavan / Goethe Institut


BlackBox. Social Communities.Kontrollgesellschaft

seminar 190109

Humboldt-Universität Berlin. Philipp von Hilgers.


Geld regiert die Welt, Komplementärgelder

interview 140109

Berlin, HAU. Podiumsdiskussion mit Margrit Kennedy


Geld oder Ausnahmezustand

lecture 130109

Kunsthochschule Kassel


Garbage Collection

article text 031208

Kunst, Krise und Sammeln. taz 3.12.


Eberhard Rathgeb Rezension: “Mehr Geld”

article review 301108

Eine Rezension in der F.A.S vom 30.11.


Montagsreferat. Partizipation und Konsistenz

lecture 271108

1.12. ETH Zürich. Karin Sander.


Polylux. Statement zu Marx-Lesezirkeln

interview 181108

Video: Interview polylog TV


Mehr Geld Interview

interview 181108

Ralph & ich reden mit Pit Schultz auf Backyardradio


Chris Dialynas: Trouble Ahead – Trouble Behind

text 171108

Auf vielfache Nachfrage hier – bis auf weiteres – der Text von Chris Dialynas: Trouble Ahead – Trouble Behind (2004. pdf).


Mehr Geld. Buchvorstellung

lecture 151108

pro qm 16.11. 16h zusammen mit Ralph


Mehr Geld. Buchvorstellung

lecture 151108

bboksz 15.11. 21h zusammen mit Ralph


Klossowski – Lebendes Geld

lecture 261008

Berlin, Medium Taut, mit Wal­ter Seit­ter, Horst Eb­ner, Mar­tin Burck­hardt


Steps towards collaborative video

lecture 141008

17.10. Blick im 21. Jahrhundert, Krems


Mehr Geld: Frankfurt Buchmesse

lecture 141008

15.10. Buchvorstellung. Yachtklub, Alte Brücke 2, 21h


Rette die Finanz-Welt, wer kann

text 121008

cartaweb


Joost: Bild-Sprache – Rhetorik im Film

article 091008

Iconicturn


Ich habe keinen Fernseher

interview 260908

Iconicturn, Interview mit Hendrik Speck


Wissens Bilder

post 030908

Artnet - Daston / Gallison: Objektivität


Netz-TV: Video demokratisieren

post 260808

Iconicturn


Virtuelle Welten und das Silo-Problem

post 130808

iconicturn


Boehm: Wie Bilder Sinn erzeugen

text 010808

Iconicturn


W.J.T Mitchell: Bildtheorie

text 230708

iconicturn


Künstliches Sehen

text 140708

in: Bruhn, Hemken (Hg.):Modernisierung des Sehens. transcript, Bielefeld 2008. S.323-330


Petabytes: Vom Ende der Anschaulichkeit

post 020708

iconicturn


Profit

text 140608

in: Wörterbuch des Krieges. Merve, Berlin 2008. S.239-249


Nicht heiss, nicht kalt: Formate der Beteiligung nach McLuhan

text 140608

In: de Kerckhove, Leeker, Schmidgt (Hg.): Mc Luhan neu lesen. transcript, Bielefeld 200 S.285-290


Hans Beltings ostwestlicher Blickwechsel

post 040608

iconicturn


TimeTube: Zeit Sehen

post 200508

iconicturn


Jeder ein Künstler

article review 150508

Die Zeit


Yahoo+Microsoft

interview 070208

WDR3: Resonanzen


Transmediale: 6 Tage Liebevoll verschworen.

article 050208

F.A.Z. : Das Netz entdecken


Rohrpost: Medienkunst gibt es nicht

article 300108

Meine Antwort auf eine kleine Diskussion, die der Artikel auf Rohrpost entfacht hat.


Datenschutz, Social Networks

interview 290108

dradio kultur radiofeuilleton Auslaufmodell Datenschutz (mp3)


Medienkunst gibt es nicht

article text 270108

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Es gibt gar keine Medienkunst!


Visuelle Digitale Kulturen II

seminar 220108

AdBK München


Die Intensität der blauen Gitarre

article 210108

Über zwei Vorträge von Alain Badiou


iGlotze kills the Videostar

interview 180108

Breitband – Online, dradio


Gegner im geschlossenen Raum

article review 080108

F.A.Z. Ausstellungskritik Aernout Mik, Hannover


Nachruf auf das Jahr der Geisteswissenschaften

article 050108

taz: Wieder einmal müssen die Zöpfe fallen


Visuelle Digitale Kulturen

seminar 071207

AdBK München


United Nations Plaza comes to a close

review 011207

Artforum translated part of an article in taz


United Nations Plaza schließt in Berlin

review 161107

taz : Wie Berlin Nikosia wurde


Was verspricht die Kunst?

book 011007

Berlin Verlag 1998


Scarlett Johansson: Snkr oder Perlohrringe?

text 150607

de:bug113


Das Märchen von der Kunst

lecture 310507

Formatlabor 3.1


Knut-Perspektiven in der Vanity Fair

text 150507

debug112


On Digitalability

text 080507

Designmai-Magazin


Digitalability

text 080507

Designmai-Magazin


Designmai

lecture 070507

Symposium


Sprachlos mit dem Toyota Auris

text 230407

de:bug111


Dolce & Gabbana Werbung, Vogue Italia 01/ 07

text 150407

de-bug 111


Paul Wolfowitzs Socken

text 110307

de-bug110


Saddam Hussein Execution

text 040307

debug110


Profit

lecture 230207

Wörterbuch des Krieges Sophiensäle Berlin


Claude Monet. Foto: Baron Adolphe de Meyer, 1921, reprint Vanity Fair Dec 2006

text 190207

de-bug 109


Richard Tuttle & Mario Sorrenti – Eden

text 170207

debug 109


Nicht heiss, nicht kalt

lecture 070207

Formate der Beteiligung im Netz: rereading McLuhan


Retro-Mediale

article 030207

taz : Ein Netzwerk zum Abschalten


Udo Kier

interview 030207

Monopol 02/07


Videokunst im Netz

article 010107

Monopol 01/07, zusammen mit Alena Williams, auch in Spiegel Online


Zum Begriff Kunst

text 071206

Wien, Depot. Gespräch mit Gabriele Werner


Youtube Fiktion

lecture 241106

München, Akademie der Künste. Digitale Kulturen


Kick-Off Situation

lecture 111106

Akademie Schloss Solitude TagungProjekte, Vortrag zusammen mit Tom Lamberty


Voten und beten

article 081106

taz


Youtube Fiction and Early Cinema

lecture 241006

Boston, MIT. Seminar Shaping Time, Regina Möller


Theatricality

text 231006

MIT Visual Arts Program, Cambridge USA, panel (pdf)
with Judith Berry, Roy Grundman, Joan Jonas, Constanze Ruhm


N.N., untitled

text 181006

Schirn-Kunsthalle Frankfurt, Catalogue Anonym


N.N., o.T.

text 181006

Schirn-Kunsthalle Frankfurt, Katalog zur Ausstellung Anonym


Berlin Easy Jet

text 031006

General Public
mit Inke Arns, Stéphane Bauer, Marisa Maza, Romelo Yu. Moderiert von Ute Tischler


Maps Session

lecture 300906

Barcamp BerlinSessionpdf zum Vortrag


Objekt und Information. Serielle Strategien in der Infoproduktion

text 260306

in: Serialize. Die Gestalten Verlag 2006


Object and Information. Serial Strategies in the Production of Information

text 260306

in: Serialize. Die Gestalten Verlag 2006, pp. 11-13


Not to do something

text 011005

Not a drop but the Fall. Künstlerhaus Bremen, Susanne Pfeffer. Catalogue Revolver-books


Was nicht tun?

text 011005

Not a drop but the Fall / Künstlerhaus Bremen, Susanne Pfeffer


Shadows of the World in Art. Time, Name, Medium

text 010605

Swiss Pavillon. 51st Venice Biennal. Catalogue edited by Stefan Banz, p.21-30


Zeit, Name, Medium

text 010605

Swiss Pavillon, 51st Venice Biennale


Punktuelle Störung (review Johannes Kahrs)

review 030505

F.A.Z Berliner Seiten


Flipflop. Datenstroeme und digitale Kultur

book 040504

München: Hanser 2004


Brigitte? Petra? Regina! (review Regina Möller)

review 280602

F.A.Z. Berliner Seiten


Ohne Bildschirm blieb der Rechner blind

article 190602

F.A.Z. Berliner Seiten


Künstler, an die Mäuse! (review Albert Oehlen)

review 190602

F.A.Z. Berliner Seiten


Intime Spannung (review Elizabeth Peyton)

review 120602

F.A.Z Berliner Seiten


Wer hat Angst vor Bastard-Pop?

article 270402

F.A.Z Berliner Seiten


Der Pornographiestaat kommt! (review Jonathan Meese)

review 220402

F.A.Z Berliner Seiten