Video bei dctp
Domanovic @ Tanya Leighton Gallery
a review on Aleksandra Domanovic’s show “The Future Was at Her Fingertips” @ Tany Leighton Gallery
It was in 1843 that Ada Lovelace, daughter of Lord Byron and a friend of Charles Babbage …
Netzwerkanalyse und politische Öffentlichkeit
lecture 060513
Vortrag auf der re:publica am 8.5. 13:45 – 14:45
Besitzer und Besessene
lecture 020513
Zur Fabrikation der Zukunft durch Schulden
Vortrag mit Ralph Heidenreich in Leipzig / Halle 14 am 5.5. um 14h
Industrial Internet
lecture 020513
Vortrag bei der Konferenz Design der Zukunft in Ravensburg am 27.4.
Industrial Internet (Marco Annunziata) Gizmos und Spimes (Bruce Sterling) Hybride Objekte (Bruno Latour) und die Position der Post-Menschen gegenüber der Netz-Welt (Rosi Braidotti)
zum Gallery Weekend
Der Markt macht dicht. im Freitag vom 26.4.
Sammler aller Länder, vereinigt euch …
Kleinplanet Kunst im Konferenzmodus
Artikel zum Auftakt der Former West – Konferenz im Freitag
Kortrijk: What’s the Matter with Money?
lecture 220213
Talking at Budascoop in Kortrijk
Who can become the subject of which demands? Infrastructure, networked distribution and the coming ‘we’ : Inequality and maldistribution of work and goods mark our current state. The question is who could become the ‘we’ being able to demand a different system.
Schuld und Schulden
lecture 210213
heute Abend in Wien in der Garage-X
Holt euch die Medien zurück
media theory interview 150113
ein Interview auf Breitband zum Thema öffentlich-rechtliche Medien, Grundversorgung und Netz mit Jens Best, Christine Watty und Christian Grasse.
Nach dem Programm
article 150113
Ein Artikel am 10.1. im Freitag, von Leonard Novy und mir.
Neulich, als der Großvater der Enkelin seinen alten Fernseher vorführte, kam das bei dem Mädchen nicht gut an. Zwar zeigte die Kiste bunte Bilder, aber das Wichtigste fehlte ihr. Da half auch die Fernbedienung nicht. Denn wie sollte das Kind finden, was es sucht?
Dass es nur feststehende Programme gibt, ist einem Jugendlichen von heute kaum noch zu vermitteln. Für den Nachwuchs ist und bleibt Fernsehen ein mangelhaftes Youtube. Wie soll man dieser Generation da noch die neue Haushaltsgebühr begreiflich machen? Ab 2013 muss ja jeder Haushalt, egal, ob dort ein Fernseher oder ein Radio steht, monatlich 17,98 Euro zahlen. Auch wer das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht nutzt, soll es in Zukunft mitfinanzieren. …
(zum ganzen Text hier)
Freunde, Zeiger, Daten
media theory text 150113
Eine Debatte mit Geert Lovink in der Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung, Heft 2/12. (pdf download)
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1. Medium oder Werkzeug
Ob man das Netz als Medium oder als Werkzeug begreift, macht einen Unterschied. Ein Werkzeug hat einen Zweck zu erfüllen. Der Zweck ist vorausbestimmt, ob als Funktion oder im Dienst einer Gemeinschaft von Nutzern. Von hier aus erscheint manches am Netz dann als gut, anderes als schlecht, manches als kritikwürdig, anderes als progressiv. Von wo aus dieses Urteil sich ausspricht, wird erst einmal nicht gefragt. Nennen wir diese Herangehensweise den ›kritischen‹
Ansatz.
Implizit geht dieser Ansatz davon aus, dass es einen unabhängigen Orientierungspunkt der Kritik gibt, in der Regel unter dem Oberbegri! ›Gesellschaft‹. Geht man allerdings davon aus, dass diese ›Gesellschaft‹ nicht einfach vorhanden ist, sondern selbst erst im gemeinsamem Verhalten und durch Kommunikation entsteht, dann taucht das Medium auf der Rückseite der Analyse wieder auf. Damit läuft die ›Netz-Kritik‹ im Kreis, denn sie kritisiert das, wodurch ihre Position erst hervorgebracht wird. In diesem Fall können Medien eben nicht ›kritisch‹ betrachtete Werkzeuge sein, die sich gegen ihren Zweck sperren. Das ›Werkzeug‹ wird also nicht bloß gebraucht, sondern ›schreibt mit an unseren Gedanken‹, um eine oft zitierte Aussage einmal mehr anzuführen. Bevor wir daher irgendetwas
vom Netz fordern können, steht zuerst einmal in Frage, was es uns sagen lässt und wen es als Sprecher konstituiert. Nenne n wir diesen Ansatz ›medial‹, also vom Mittleren, vom Medium her gesehen.
Der kritische und der mediale Ansatz sind einander geradewegs entgegengesetzt, was ihren Ausgangspunkt betrifft. Der eine betrachtet das Medium im Hinblick auf den Zweck, den es in einer Gesellschaft ausübt. Der andere sieht Gesellschaft erst als Ergebnis eines medialen Prozesses. Allerdings stehen beide Ansätze
einander nicht unversöhnlich gegenüber, denn in der Kritik kann das Medium und im Medialen die Kritik wieder aufgenommen werden. Daraus ergeben sich jedoch recht unterschiedliche Konsequenzen, unter anderem, was politische Forderungen betrifft.
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2. Netze und Schichten
Das Netz tritt uns als weltweites Gewebe hinter Bildern und Texten entgegen. Hinter dieser Ober” äche liegt ein materieller – also durch Signale im elektromagnetischen Feld oder Lichtpulse verbundener – Graph von Knoten und Links.
Seine Wege verlaufen zuerst einmal nicht von Mensch zu Mensch, sondern zwischen Rechnern. Daten werden weitergereicht, von Prozessor zu Prozessor, von Arbeitsspeicher zu Arbeitsspeicher, von Client zu Server und zurück. Manche dieser Daten, aber eben längst nicht alle, erreichen unseren Bildschirm. Nur in der Projektion einer Landkarte zeigt das Netz die Form eines weltumspannenden Gewebes. Aber die Karte stellt eine Ausdehnung dar, die im Netz nichts gilt. Denn im Grunde interessiert es sich nicht für die Welt und ihre Form.
Von der Seite her betrachtet, in seiner geologischen Tiefe sozusagen, hat das Netz eine hierarchische Anordnung. Schicht liegt über Schicht, getrennt und vermittelt durch Protokolle und Formate.
Die Geschichte des Internets kann als ein Durchschreiten der verschiedenen Schichten und Formate beschrieben werden. Jede neue Schicht bringt einen neuen Akteur mit sich. Durch das ihr zugeordnete Protokoll ernennt sie die jeweils neue Kontrollinstanz, gerade so wie auf der untersten Schicht festgelegt wird, dass eine bestimmte Spannung einem binären Wert entspricht. Das kontinuierliche Spannungsspektrum wird in Nullen und Einsen zerteilt. Statt der reinen Elektrizität
regiert ein Code. Man darf diesen Aufbau in Schichten nicht ontologisieren. Denn er bedeutet gerade nicht, dass etwa das Wesen des Netzes in den Tiefen seiner Schaltkreise zu finden wäre. Sondern er sagt im Gegenteil, dass das Netz all die verschiedenen Schichten beinhaltet und überschreitet, ohne sie dadurch zu verlieren. Die Protokolle werkeln im Untergrund weiter, und hin und wieder zeigen sie sich sogar an der Ober” äche in ihren Kürzeln wie TCP/IP oder
HTTP.
Jenseits der vernetzten Schichten wartet der Mensch auf seine Daten, könnte man sagen. Aber er wartet nicht unberührt. Denn die Schichten machen nicht vor ihm halt, sondern weisen ihm einen Ort zu, von dem aus er agieren kann. Sie regeln den Input, bevor es ihn gibt.
(der Rest des Textes hier als pdf)
From Austerity to Post-Monetary
tonight & tomorrow 7.30pm seminar at the public school on economy @ Archivebooks with Ralph
Sparzwang und Zahlungsversprechen
reading 221012
22.10. Vortrag und Diskussion mit Heinz Bude in der Schaubühne
Krise und Austerität
forderungen text 240812
Das neoliberale Projekt erschien so erfolgreich, dass Wirtschaftsnobelpreisträger Robert E. Lucas am 10.01.2003 verkündete, die Wirtschaftswissenschaften hätten ihre Aufgaben gelöst. Die Makroökonomie, die in den 30er Jahren als Reaktion auf die große Depressionen begründet worden war, habe nun über Jahrzehnte ein Wiederauftreten dieser Katastrophe verhindert und selbst den Konjunkturzyklus unter Kontrolle gebracht. …
Globus und Netz
forderungen text 220812
Für etwas Neues hat man am Anfang immer nur die alten Begriffe. Globus ist ein solches Wort, und mit ihm auch Globalisierung. Sie benennen eine alte, fast noch koloniale Kategorie, deren Wirkung verschwindet, weil man noch nicht weiß, wie das Kommende heißen könnte. …
Regierung
forderungen text 210812
Wir denken das Regieren üblicherweise mit der Form des Staates zusammen. Also gebunden an ein Territorium, in dem bestimmte Gesetze gelten, Entscheidungen für und über alle getroffen werden, Gewalt ausgeübt oder angedroht wird und, ums ganz allgemein zu sagen, in das einzelne Leben hinein bestimmt wird.
Aber das Regieren muss nicht an den Staat gebunden sein, Gesetze können sozial statt territorial gelten, von Religionen oder anderen Institutionen gemacht sein. Der Staat stellt nichts weiter dar, als eine von vielen Formen des Regierens, und eine wandelbare dazu. …
Die große Mäßigung
forderungen text 190812
10 Jahre später schien sich alles zum Guten zu wenden. Nicht nur politisch mit dem Ende des kalten Kriegs, sondern auch ökonomisch. “Great Moderation”, die große Mäßigung, nannte Bernanke jene glückliche Phase, in der sich sämtliche wirtschaftlichen Koordinaten zum besten wandten – niedrige Inflationsrate, sinkende Zinsen, steigende Aktienkurse, hohe Anleihepreise, passables Wirtschaftswachstum, wunderschöne Profite, speziell im finanziellen Sektor. 15 Jahre ohne Krise, abgesehen von der Internet-Bubble, der letzten klassischen Investment-Phantasten-Blase. Sie blieb ein Problem der Kleinanleger ohne das eigentliche Geschäft zu berühren. Das System steckte sie mit einer zuvor nicht gekannten Widerstandsfähigkeit weg. …
1979
forderungen text 190812
Wenn überhaupt ein bestimmtes Datum für eine grundlegende Wende in der Wirtschaftslage nach dem zweiten Weltkrieg genannt werden kann, dann das Jahr 1979, und zwar genauer der 6. Oktober. Oft wird das Aufkündigung der Wirtschaftsordnung nach Bretton Woods im Jahr 1973 als das bedeutungsvollere Datum angesehen. Aber tatsächlich wurden dort nur einige Bedingungen gesetzt, die schließlich zu den Maßnahmen des Jahres 1979 führten. Was in diesem Jahr geschah, betrifft das Verhältnis von Staaten zu Banken, von privaten zu öffentlichem Krediten, von Vermögen zu Konsum fundamental. …
Forderungen
forderungen text 190812
Manche Forderungen werden an uns gestellt. Andere stellen wir. Manche Forderungen richten sich an jemanden. Andere bleiben ungerichtet. Die Spanne reicht von “Ich möchte, dass jetzt alles besser wird” bis zu “wir fordern sie letztmalig auf, ihre Rechnung zu begleichen.”
Die einen sind die Forderungen, die gestellt werden. Einerlei von wem sie kommen oder an wen sie sich richten, es handelt sich um Forderungen, die sozusagen in der Luft liegen. Sie fordern eine andere Welt. Bei Forderungen dieser Art handelt es sich nicht um eine Form von Widerstand. Sie gehen nicht von der Negation, sondern von einer Affirmation aus, allerdings von der Affirmation einer anderen, möglichen oder auch unmöglichen Welt. (Das vielleicht im Sinn von Badiou2007) Die Forderungen kritisieren nicht die Zustände, wie sie sind, sondern verlangen etwas, das nicht ist. Widerstand und Kritik bleiben demgegenüber zweitrangig. …
Paradies 2000
forderungen text 180812
Dass es allen in Zukunft besser gehen wird, war eines der großen Versprechen. Die Geschichte hatte sich in einen Motor des Fortschritts verwandelt, angetrieben von den Kräften eines guten Kapitalismus. Alle würden wir an den technischen Errungenschaften partizipieren, wie die Teflon-Pfanne an der Mondlandung. Der Überfluss der Güter würde den letzten Winkel des Globus erreichen. Die Welt ging einer glücklichen Zukunft entgegen. Das künftige Paradies wartete nicht im ewigen Himmelreich, sondern im Jahr 2000. …
Vorhaben
forderungen text 170812
Lassen wir das ewige Erklären für einen Moment beiseite, um ein wenig über das zu sprechen, was kommt und was kommen kann. Dann stellen sich drei Fragen.
Was ist im Kommen?
Was können wir fordern und tun?
Um wen handelt es sich bei diesem “wir”?
Diesen Fragen entsprechen die drei Kapitel des Buchs.
Das erste geht um die ökonomische und politische Lage. Sein Titel könnte Bond-Age heissen.
Das zweite fragt nach dem “Wir”, nach dem Zusammenschluss der Vielen, nach den Medien und Erzählungen und Ereignissen einer möglichen Gemeinschaft.
Das dritte Kapitel schließlich handelt von den möglichen und unmöglichen Forderungen.
Nullifying
McLuhan, Smithson and the Future of the Museum, in:
Robert Smithson: Art in Continual Movement
Edited by Ingrid Commandeur and Trudy van Riemsdijk-Zandee.
Out now!
Technical Media Theory and the Web
media theory unfinished 241011
Last week, I was asked what Technical Media Theory, following the approach of Kittler, would have to say about the web. …
Über Kittler, Medientheorie, das Netz und OWS
media theory interview 221011
Interview (Langfassung mp3) mit DLR Breitband
After the Money
economy information unfinished 201011
If, as David Greaber writes, credit precedes money, at least in small communities, one could envisage a future in which money retreats thanks to the extension of a global village. How could that work? …
Friedrich Kittler (1943-2011)
media theory article 181011
Mein Nachruf auf Friedrich Kittler in der taz.
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Medien bestimmen unsere Lage
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Mit seinem Blick auf Maschinen, Alphabete, Zahlen und Computer hat er unsere Sicht auf die Welt verändert. Der Medientheoretiker Friedrich Kittler ist tot.
democracy, media, parties, web
unfinished 161011
representative democracy got stuck in the 19th century when it comes to the use of media. the web would allow for a decidedly different process of decision making. whether parties as a form of organization still need to be part of this process seems more than doubtful. in their current shape they first of all serve the purpose of shielding the voters’ voices from the political decision making.
With that they follow pretty much the model that Max Weber used to call “Stellenjägerparteien” (M.Weber: Politik als Beruf,21) – job hunters associations.
Liquidifying the process of decision-making could be a solution, but with caution. If software just becomes the interface of a party structure, not much is solved. Preferably the parties should be turend into interface of a web-based decision platform. and at some point one might want to replace them by other forms of organizing the decision making.
Useful source for the state of discussions:
Stefan Jabbusch 2011 – Liquid Democracy in der Piratenpartei
with a brief hint to the direct legislation initiative of William U’Ren.
text, news and event
journalism unfinished 151011
an article a text by jeff jarvis made me think about the relation of events to news and to texts.
it could be analysed as a relation of frequencies and duration.
the event in real time meets a regular frequency of text, like a daily update in traditional newspapers. this frequency changes on the web.
but also events do not stretch equally over time.
some occur over a set duration (football game)
some occur in an instance (car crash)
some events condense a historical situation (9/11)
some stretch over a considerable time and produce chains of smaller incidences (the arab revolution, occupy wall street)
also the reportingextends over time
instant (twittter)
live with time lag (youtube)
with a scheduled rhythm (newspapers)
lagging and accumulating (books)
there is so to say economic relation between writing and event. jeff jarvis argues against the article on the basis of it outdated daily occurence, once made necessary by the printing press.
but his argument reaches much further.
Why did (German) Media Theory miss the Web?
media theory unfinished 141011
Back in the times, when (German) media theory was first brought up, major topics discussed included simulation, virtual worlds, and media history (forever!). In the mid 80s, Friedrich Kittler was one of the first to sample McLuhan and Foucault and to turn from philology to media studies. At that time, there was no WWW. 10 years later, media studies had been well established within the German academic field. And the web also was well under way at that time. But it was never considered a serious topic within German media theory.
Then the experimental phase ended quickly, and most of the followers turned back to the history of media, as their academic socialisation required.
Was that all the reason to miss the net? Or is there an inherent obstacle, that prevented German media theory from tackling urgent questions ahead? Or was it a mere misconception of technologies’ future? Or, are we about to repeat the same mistake: in focussing on the web, missing again the future questions?
Media are ontogenetic machines. To put it simply, they are operative things that produce and assemble and reproduce things, including themselves.And what is most surprising about media, and what distinguishes them from pure tools, is that they themselves know all of this.
writes Lorenz Engell,so maybe it was the theorists’ fault not to listen carefully enough to their ontological statements. But shouldn’t theory be able to cope with exactly this issue?
Claudia Mareis: Design als Wissenskultur
reading 131011
despite the clumsy title an excellent introduction into the various schools of design theory.
Matteo Pasquinelli: Network Surplus Value
marxism media web reading 121011
Machinic Capitalism and Network Surplus Value: Towards a Political Economy of the Turing Machine reads the full title of an essay that Matteo Pasquinelli put online as pdf.
We had long debates and I have my doubts about Marx’ concept of value in general (which to me looks like a smokescreen to introduce and hide a moral argument, which turns into an accusation by adding the word “surplus”). Anyway, Matteo’s paper gives an excellent introduction to the various attempts to translate the web-economy into Marxist terms (in my view, a futile undertaking, but however – well explained here).
It is time to move from the white cube of digital creativity and dig deep into the black box of network surplus value and the algorithms designed for the capture of the common.
No doubt, but I wonder if the marxist black and white scheme of exploiters and exploited, of capture and surplus is not simplifying things a bit too much.
Christopher Newfield: Devolving public universities
reading 121011
Radical Philosophy. On the downgrading cycle of American higher education.
Piraten-Nicht-Partei
Politik unfinished 121011
Die Chance der Piratenpartei könnte gerade darin liegen, keine Partei zu werden. Indem sie das, was sie Transparenz nennen auf den politischen Entscheidungsprozess anwenden. …
David Graeber: Debt. The first 5000 years
reading 121011
great book. not first money then credit. but first credit then money (used to finance wars…)
Michael Lewis: Liar’s Poker
reading 121011
how to become a banker, a view from inside. Made me think about novels in general. The invented story vs. the first hand account. The later comes with general access to writing. Whilst the professional author is a creature of the book market.
Mehr Geld – 2. Auflage download
Die zweite Auflage, um ein ausführliches Nachwort ergänzt, gibt es als pdf zum Download. Bei genügend Vorbestellungen erscheint es auch wieder im Druck.
Systemkrise
seminar 071011
Das System steckt in einer Krise. Was heißt das für Produkte und Konsum, wie verändern sich Ansichten und Gesellschaft? Eine Krise weckt nicht nur Ängste, sondern auch Hoffnungen. Plötzlich scheinen Dinge möglich, die vorher undenkbar waren.
Der Kurs geht praktisch, historisch und theoretisch vor. Was verursacht die Krise, worin besteht sie? Kann man sie mit der Krise von 1929 vergleichen, gerade auch was das damals extrem produktive Umfeld der Gestaltung angeht? Welche Produkte, Dienstleistungen, Auswege bringt sie hervor – von Zeltstädten in Amerika bis zu Billig-Smartphones?
Kurs Kunsthochschule Kassel, Produktdesign. Beginn 20.10., 15h
Facebook und die feinen Unterschiede
seminar 071011
Das Netz verändert unsere sozialen Beziehungen. Das betrifft auch das Muster der feinen Unterscheidungen, mit dem Pierre Bourdieu 1979 unsere Gesellschaft, ihre Produkte und Haltungen kartiert hat. Der Kurs beschäftigt sich praktisch und theoretisch den Veränderungen. Techniken schneller netzbasierter Recherche werden ebenso eingesetzt wie improvisierte Umfragen, Internet-Aktivitäten und die praktische Modifikation von Produkten.
Kurs Kunsthochschule Kassel. Produktdesign. Beginn 20.10., 10.30h
Bilddaten und Weltbilder
text 071011
Digitale Reproduktion. In Jörg Probst: Reproduktion. Techniken und Ideen von der Antike bis Heute. Reimer:Berlin 2011, S. 266-279
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Controlling the Network
en network theory reading 150511
In the light of recent claim of internet activities driving political events the question of how to control a network gained some importance. Controllability of Complex Networks …
Bildakt, Kunst- oder Bildtheorie
Bredekamp theory post reading 010511
Bilder sind nicht Dulder, sondern Erzeuger von wahrnehmungsbezogenen Erfahrungen und Handlungen,
schreibt Horst Bredekamp in seinem eben erschienen Werk Theorie des Bildakts (326). …
Some Basics
The objective of this series of posts is to figure out some fundamentals for a theoretical approach that links a discoursive theory of technical media (Kittler, Foucault, McLuhan) with realist philosophy (Harman, Meillassoux, Latour), basic terms related to programming and the web (relation, link, object), and a political position towards economy (Steve Keen, Heidenreich) …
The problem in the first place
What Malcom Gladwell writes on technological innovation and problems in the first place is naive:
The lesson here is that just because innovations in communications technology happen does not mean that they matter; …
Was Minimalism Theoretical?
discussed with Paolo at Bar3. In fact it is telling at what time and occasion references to philosphers pop up regularly in artist’s writings. …
Warten auf politische Literatur
literature reading 210411
mit Frank Schirrmacher. Erst politisch, dann experimentell (ein Stück der Moderne kann man gut als Hermetik und Eskapismus lesen), ist die deutsche Literatur heute auf den heimeligen und vergangenheits-schweren Möchtegern-Seller als Wunschmodell gekommen. …
Party-Politics as Theatre
english politics reading 210411
we miss what’s really going on by focusing on the show of elections and the competition between parties. This is the theatre of electoral politics… …
Ökonomische und politische Krise
David Harvey economy politics reading 200411
David Harvey (The Enigma of Capital 217) sieht zwischen politischen Auswirkungen und ökonomischer Krise eine Lücke von 3 bis 4 Jahren. …
The debt machine
Two narratives at play, a good one and a bad one, sees Chris Martenson. The fact that states and banks will have to replace a lot of maturing debt soon plus China’s housing prices falling means we will face a non-happy turn soon. …
A Modest Proposal for the G-20
John Stiglitz schlägt vor, die alten Sonderziehungsrechte als Währungsbasis wieder einzuführen. Zweischneidig. Damit könnte gerade ein Fundament in die globale Ökonomie eingezogen werden, das es den Leitwährung erlaubt, Schulden weg zu inflationieren und gleichzeitig die großen Vermögen abzusichern.
Mikail Nabil: The Army and the People
The army and the people wasn’t ever one hand
Powers in transition. Long article with lot’s of videos at the end.
Tool Being and Media Theory
Graham Harman theory reading 130411
Graham Harman: Tool Being. To figure out if object oriented philosophy may be linked to object-oriented programming (which would ground it in contemporary practices) and if the materialist approach of German media theory may be linked with speculative realism.
How to Write a Cable
Galbraith in Foreign Policy: Contrary to what Julian Assange might tell you, most ambassadors do not worry that the wrong people will read their cables, but that the right people won’t.
Verband ohne Netzwerk
Max Weber hat den Verband noch ohne Netzwerk gedacht, hierarchisch, mit einer Spitze. …
Kann Kunst politisch sein
Diskussion im nbk mit Marion Ackermann, Karin Sander, vielleicht auch Harald Welzer. Ich moderiere.
the (con)temporary collection
Conference: Art Work. Accumulation. Availability …
What Will Last? Some Thoughts On Duration In the Age Of Contemporaneity
Mousse Magazine #26, p.228-230
Vision Possible
Geert Lovink and Sabine Niederer (eds.): Video Vortex Reader 2 …
Steps toward Collaborative Video
Oliver Grau et. al: Imagery in the 21st Century. MIT – Press, Cambridge (Mass.)
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Über Universität
book 290910
erscheint 2011. Merve

Money, Mind & Manipulation
8.10 @ Graz. Steirischer Herbst
mit Ralph Heidenreich & Yann Moulier-Boutang
Asking google I will try to know who invented love and why
100928 Berlin en lecture 290910
Salon Populaire28.9., 20h …
Make Time: Temporalities and Contemporary Art
Manifesta Journal #9, p.69-79
out September 2010
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Theorie als Methode erfinderisch zu denken
seminar 270910
27.09.-20.12. ETH Zürich, Architektur und Kunst: Karin Sander …
Solange die Musik spielt
text 190910
mit Ralph Heidenreich
Herbst. Theorie zur Praxis. Magazin des Steirischen Herbstes. S.12-14
September 2010
Anti Trust
text 090910
mit Ralph Heidenreich
in: Trust. Von Falk Richter. Hrsg.v. Nicole Grönemeyer.
S.179-187

Bricolage und Serendipity
100723 Bayreuth lecture 230710
Bayreuth, Creative Coding
…
Datendichte und digitale Geschichte
Launch Docupedia
11.2. 19h Berlin, Museum für Kommunikation
Datendichte und digitale Geschichte
Launch Docupedia
More Money
the first chapters (pdf. pp.7-11) of the book’s translation appeared in the Irish art magazine Printed Project
…
Klima Default Swap
post 091209
29.12. auf carta.info
Medienradio Interview
interview 041209
http://medienradio.org/mr/mr016-stefan-heidenreich/
über Bewegtbildformate, Netzwerke, Knappheiten und Medientheorie
Publikum, Community, Betrachter
26.11. InterArt FU Berlin Publicum. Formationen des Öffentlichen in ästhetischen und künstlerischen Praktiken
Abstract
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Ökonomische Robinsonade
17.11. Kunstmuseum Thurgau, zur Ausstellung von Olaf Nicolai
aspects, relations, links
organizing large sets of images
14.11. LMU München, Horizonte. Grundbegriffe einer globalen Kunst- und Bildwissenschaft
Former West.Reversibility and Post-History
6.11. Utrecht, 1st Former West Congress
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Digital Literacy
seminar 021009
9.11. und 10.11. Krems Studiengang Crossmedia Design & Literacy
Das Geld und die Krise
27.10. St.Gallen Palace: Erfreuliche Universität
Seit die Bilder surfen lernen
lecture 021009
Prosumenten, Format-Konflikte und Video-Kollaboration
17.10. Berlin, Akademie der Künste, Zukunft Kino
Art and Crisis
09.07. Novi Sad
What is the Difference between Bills of Exchange and Credit Default Swaps?
07.07. Novi Sad: Wealth of Nations Conference
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Was verspricht die Kunst? 2. Aufl
book 280509
neu erschienen bei BvT im Januar 2009

Rezension von Thomas Wulffen
Mehr Geld
book 270509
neu erschienen Oktober 2008
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Time-Vectors, Autorship, and Post-Production
23.05. Split: Videovortex 4 …
Sportswar
Für eine unendliche Bibliothek
Geld machen, Gold machen: 2000 Jahre Finanzinnovation
lecture 060509
Basel: flyingscience
When Files become Friends
Domus Magazin. April 2009
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Überladen. Bits zu Text, Text als Zeiger auf Dateien, Dateien als Freunde
lecture 240409
Wien: Amateure im Web 2.0: Medien, Praktiken, Technologien
Geld oder Leben. Kunst und Krise
lecture 230409
Systems Crash: The Financial System
24.03. WORM Rotterdam
25.03. Seminar Piet Zwart Institute
…
Der Fall Reyle
article 220309
F.A.S. – unter dem Titel Der Fall des Streifenmalers 22.03.2009 / S.25
…
Die Krise und die Kunst
31.03. Kunstuniversität Linz, Vortrag
1.0.4-3.04. Kunstuniversität Linz, Seminar …
More Money: The Credit Consumer. Immaterial Labour and the Rise and Fall of the Middle Class
30.01. Kolkata Bookfair / Max Mueller Bhavan / Goethe Institut …
BlackBox. Social Communities.Kontrollgesellschaft
seminar 190109
Humboldt-Universität Berlin. Philipp von Hilgers.
Geld regiert die Welt, Komplementärgelder
interview 140109
Berlin, HAU. Podiumsdiskussion mit Margrit Kennedy
Geld oder Ausnahmezustand
lecture 130109
Kunsthochschule Kassel
Garbage Collection
Kunst, Krise und Sammeln. taz 3.12. …
Eberhard Rathgeb Rezension: “Mehr Geld”
Eine Rezension in der F.A.S vom 30.11. …
Montagsreferat. Partizipation und Konsistenz
lecture 271108
1.12. ETH Zürich. Karin Sander. …
Polylux. Statement zu Marx-Lesezirkeln
interview 181108
Video: Interview polylog TV
Mehr Geld Interview
interview 181108
Ralph & ich reden mit Pit Schultz auf Backyardradio
Chris Dialynas: Trouble Ahead – Trouble Behind
text 171108
Auf vielfache Nachfrage hier – bis auf weiteres – der Text von Chris Dialynas: Trouble Ahead – Trouble Behind (2004. pdf). …
Mehr Geld. Buchvorstellung
lecture 151108
pro qm 16.11. 16h zusammen mit Ralph
Mehr Geld. Buchvorstellung
lecture 151108
bboksz 15.11. 21h zusammen mit Ralph
Klossowski – Lebendes Geld
lecture 261008
Berlin, Medium Taut, mit WalÂter SeitÂter, Horst EbÂner, MarÂtin BurckÂhardt
Steps towards collaborative video
17.10. Blick im 21. Jahrhundert, Krems …
Mehr Geld: Frankfurt Buchmesse
lecture 141008
15.10. Buchvorstellung. Yachtklub, Alte Brücke 2, 21h …
Rette die Finanz-Welt, wer kann
text 121008
Joost: Bild-Sprache – Rhetorik im Film
article 091008
Ich habe keinen Fernseher
interview 260908
Iconicturn, Interview mit Hendrik Speck
…
Wissens Bilder
post 030908
Artnet - Daston / Gallison: Objektivität
…
Netz-TV: Video demokratisieren
post 260808
Virtuelle Welten und das Silo-Problem
post 130808
Boehm: Wie Bilder Sinn erzeugen
text 010808
W.J.T Mitchell: Bildtheorie
text 230708
Künstliches Sehen
text 140708
in: Bruhn, Hemken (Hg.):Modernisierung des Sehens. transcript, Bielefeld 2008. S.323-330 …
Petabytes: Vom Ende der Anschaulichkeit
post 020708
Profit
in: Wörterbuch des Krieges. Merve, Berlin 2008. S.239-249 …
Nicht heiss, nicht kalt: Formate der Beteiligung nach McLuhan
text 140608
In: de Kerckhove, Leeker, Schmidgt (Hg.): Mc Luhan neu lesen. transcript, Bielefeld 200 S.285-290
…
Hans Beltings ostwestlicher Blickwechsel
post 040608
TimeTube: Zeit Sehen
post 200508
Jeder ein Künstler
Yahoo+Microsoft
interview 070208
WDR3: Resonanzen
Transmediale: 6 Tage Liebevoll verschworen.
article 050208
F.A.Z. : Das Netz entdecken
…
Rohrpost: Medienkunst gibt es nicht
article 300108
Meine Antwort auf eine kleine Diskussion, die der Artikel auf Rohrpost entfacht hat. …
Datenschutz, Social Networks
interview 290108
dradio kultur radiofeuilleton Auslaufmodell Datenschutz (mp3)
Medienkunst gibt es nicht
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Es gibt gar keine Medienkunst! …
Visuelle Digitale Kulturen II
seminar 220108
AdBK München
…
Die Intensität der blauen Gitarre
article 210108
Über zwei Vorträge von Alain Badiou …
iGlotze kills the Videostar
interview 180108
Breitband – Online, dradio
Gegner im geschlossenen Raum
F.A.Z. Ausstellungskritik Aernout Mik, Hannover
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Nachruf auf das Jahr der Geisteswissenschaften
article 050108
taz: Wieder einmal müssen die Zöpfe fallen
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Visuelle Digitale Kulturen
seminar 071207
AdBK München
United Nations Plaza comes to a close
Artforum translated part of an article in taz …
United Nations Plaza schließt in Berlin
review 161107
taz : Wie Berlin Nikosia wurde
Was verspricht die Kunst?
Berlin Verlag 1998 …
Scarlett Johansson: Snkr oder Perlohrringe?
text 150607
Das Märchen von der Kunst
lecture 310507
Knut-Perspektiven in der Vanity Fair
text 150507
On Digitalability
Digitalability
Designmai
lecture 070507
Sprachlos mit dem Toyota Auris
text 230407
Dolce & Gabbana Werbung, Vogue Italia 01/ 07
text 150407
Paul Wolfowitzs Socken
text 110307
Saddam Hussein Execution
text 040307
Profit
lecture 230207
Wörterbuch des Krieges Sophiensäle Berlin …
Claude Monet. Foto: Baron Adolphe de Meyer, 1921, reprint Vanity Fair Dec 2006
text 190207
Richard Tuttle & Mario Sorrenti – Eden
text 170207
Nicht heiss, nicht kalt
lecture 070207
Formate der Beteiligung im Netz: rereading McLuhan …
Retro-Mediale
article 030207
taz : Ein Netzwerk zum Abschalten
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Udo Kier
interview 030207
Monopol 02/07
Videokunst im Netz
article 010107
Monopol 01/07, zusammen mit Alena Williams, auch in Spiegel Online
Zum Begriff Kunst
text 071206
Wien, Depot. Gespräch mit Gabriele Werner
Youtube Fiktion
lecture 241106
München, Akademie der Künste. Digitale Kulturen
Kick-Off Situation
lecture 111106
Akademie Schloss Solitude TagungProjekte, Vortrag zusammen mit Tom Lamberty
Voten und beten
article 081106
Youtube Fiction and Early Cinema
Boston, MIT. Seminar Shaping Time, Regina Möller
Theatricality
MIT Visual Arts Program, Cambridge USA, panel (pdf)
with Judith Berry, Roy Grundman, Joan Jonas, Constanze Ruhm
N.N., untitled
Schirn-Kunsthalle Frankfurt, Catalogue Anonym
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N.N., o.T.
Schirn-Kunsthalle Frankfurt, Katalog zur Ausstellung Anonym
Berlin Easy Jet
text 031006
General Public
mit Inke Arns, Stéphane Bauer, Marisa Maza, Romelo Yu. Moderiert von Ute Tischler
Maps Session
lecture 300906
Barcamp Berlin – Session – pdf zum Vortrag
Objekt und Information. Serielle Strategien in der Infoproduktion
in: Serialize. Die Gestalten Verlag 2006 …
Object and Information. Serial Strategies in the Production of Information
in: Serialize. Die Gestalten Verlag 2006, pp. 11-13 …
Not to do something
Not a drop but the Fall. Künstlerhaus Bremen, Susanne Pfeffer. Catalogue Revolver-books
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Was nicht tun?
Not a drop but the Fall / Künstlerhaus Bremen, Susanne Pfeffer
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Shadows of the World in Art. Time, Name, Medium
Swiss Pavillon. 51st Venice Biennal. Catalogue edited by Stefan Banz, p.21-30
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Zeit, Name, Medium
Swiss Pavillon, 51st Venice Biennale
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Punktuelle Störung (review Johannes Kahrs)
review 030505
F.A.Z Berliner Seiten
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Flipflop. Datenstroeme und digitale Kultur
book 040504
München: Hanser 2004
Brigitte? Petra? Regina! (review Regina Möller)
review 280602
F.A.Z. Berliner Seiten …
Ohne Bildschirm blieb der Rechner blind
article 190602
F.A.Z. Berliner Seiten …
Künstler, an die Mäuse! (review Albert Oehlen)
review 190602
F.A.Z. Berliner Seiten …
Intime Spannung (review Elizabeth Peyton)
review 120602
F.A.Z Berliner Seiten …
Wer hat Angst vor Bastard-Pop?
article 270402
F.A.Z Berliner Seiten
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Der Pornographiestaat kommt! (review Jonathan Meese)
review 220402
F.A.Z Berliner Seiten
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Leichtigkeit des Laufstegs
review 220402
F.A.Z Berliner Seiten
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Die Entscheidungsschlacht um Mitte
article 180402
F.A.Z Berliner Seiten
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In der Krise florieren die Clubs
article 140302
F.A.Z Berliner Seiten
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Herr Houellebecq, hier können Sie Gassi gehen!
article 200202
F.A.Z Berliner Seiten
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Die heißen Quellen von Berlin (review Makoto Aida)
review 050202
F.A.Z Berliner Seiten
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Die Kante ist das Ornament der Berliner Republik
article 090102
F.A.Z Berliner Seiten
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Euro, quo vadis?
article 311201
F.A.Z Berliner Seiten
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Berechneter Himmel (review Martin Dörbaum)
review 291201
F.A.Z Berliner Seiten
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Schluß mit Ritze-Ratze (review Henrik Schrat)
text 281201
F.A.Z Berliner Seiten
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Wie dick muß ein T werden? (review Daniel Pflumm)
review 211201
F.A.Z Berliner Seiten
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Zwanzig, fünf, gute Nacht (review Stan Douglas)
review 191101
F.A.Z Berliner Seiten
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I did it my way. Louie Austen singt im WMF
article 271001
F.A.Z Berliner Seiten
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Schau auf die Anweisung, Kleines
review 290901
F.A.Z Berliner Seiten
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Aus Hegels Koffer (review Nader)
review 040801
F.A.Z Berliner Seiten
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Das war die Love Parade
article 230701
F.A.Z Berliner Seiten
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Monte Berlino
article 100701
F.A.Z Berliner Seiten
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Das richtige Gesicht am richtigen Ort
article 180601
F.A.Z Berliner Seiten
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Bitte Ruhe: Homer sendet
article 070601
F.A.Z Berliner Seiten
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Phantasien der Beteiligung
text 010601
Katalogtext II.Triennale zeitgen. Kunst Oberschwaben …
Der Berliner Double-bind
article 220501
F.A.Z Berliner Seiten
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Was man an diesem Wochenende verpasst hat
article 140501
F.A.Z Berliner Seiten
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Nichts gegessen (review Lee Lozano / Joan Jonas)
review 280401
F.A.Z Berliner Seiten
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